Protea Euro Food - einfach gesund Leben

  • Wären die Hungersnöte in der Welt geringer, wenn die Menschen mehr vegetarische Nahrung essen würden?
    Ja!
    Der Vegetarische Bund Deutschland (VEBU) hat einige Tatsachen zusammengestellt, die verdeutlichen welch ein ungeheurer Verbrauch von Rohstoffen für die Aufzucht von Tieren zur Fleischproduktion notwendig ist. Allein der Begriff „Fleischproduktion“ ist entwürdigend. Es handelt sich dabei um Lebewesen, - deren Leben in der Massentierhaltung allerdings zum angeblichen Nutzen des Menschen zweckentfremdet wird!
    Um ein Kilo Fleisch zu „produzieren“ sind:
    bis zu 22 Kilo Getreide nötig ca. 50.000 Liter Wasser erforderlich (dafür können Sie mind. 2 Jahre einmal täglich ausgiebig duschen)
    In einem Kilo Rindfleisch
    z.B. sind so viel Emmisionen wie sie bei einer Autofahrt von 250 km entstehen
    So viel Energie wie der 20-tägige Betrieb einer 100 Watt Glühbirne
    Hinzu kommt noch ein erheblich hoher Bedarf von
    Chemikalien und Arzneimitteln um die Tiere vor Infektionen und Krankheiten zu schützen. Diese nehmen wir beim Fleischverzehr auch noch zu uns.
    Die Abwässer und Fäkalien aus der Massentierhaltung verschmutzen das Grundwasser und die Flüsse zusammen mit den ausgeschiedenen Resten der Arzneimittel.
    Ein anderer Aspekt ist der zunehmende Bedarf an Weideflächen für die Tieraufzucht und der Landverbrauch für die Anbauflächen von Futtermitteln. Besonders in Südamerika und Fernost werden dafür riesige Flächen von Wäldern gerodet. Damit schreitet der Untergang der „grünen Lunge“ unseres Planeten beängstingend schnell fort.

    Dieser enorme Verbrauch von Ressourcen würde erheblich abnehmen, wenn die Menschen ihren Fleischkonsumreduzieren. Damit gewänne man enorme Anbaufläche für pflanzliche Lebensmittel die sicherlich dazu beitragen kann, immer mehr Menschen mit Nahrung zu versorgen und so den Hunger in der Welt zu verringern.
    Allerdings sind dazu auch noch viele andere Faktoren zu berücksichtigen. Faktoren die mit Wirtschafts- und Konzerninteressen zu tun haben, auf wir hier nicht näher eingehen wollen.

    Zurück